Was ist 8-Ball?
8-Ball ist die Billardvariante, die in fast jeder Kneipe gespielt wird. Zwei Spieler, 15 nummerierte Kugeln und die weiße Spielkugel: Die Kugeln 1 bis 7 heißen Volle, 9 bis 15 Halbe, und dazwischen liegt die schwarze Acht. Wer zuerst alle Kugeln seiner Gruppe versenkt und danach die Acht in die angesagte Tasche spielt, gewinnt.
Das klingt nach reinem Treffen, ist aber vor allem Stellungsspiel. Wohin läuft die Weiße nach dem Stoß? Welche Kugel versperrt eine Tasche, die du später brauchst? Und wann ist ein vorsichtiger Stoß klüger, der dem Gegner nichts Leichtes übrig lässt?
Bei uns gilt ein fester Satz Hausregeln: die üblichen 8-Ball-Regeln mit drei Vereinfachungen, damit das Spiel auch am Handy flüssig bleibt. Deine eigenen Kugeln sagst du nie an, nur für die Acht wählst du die Tasche – und die schlägt dir das Spiel schon vor. Einen Punktestand gibt es nicht: Es zählt nur, wer die Acht versenkt.
So spielst du Billard bei uns
Der Tisch liegt von oben im Blick, ganz ohne Regler am Rand: Du zielst, holst aus und stößt direkt auf dem Tisch.
Zielen
Tipp auf eine Kugel oder irgendwo auf den Tisch, und das Queue zeigt dorthin. Ziehst du mit dem Finger oder der Maus, dreht es sich um die Weiße – langsam gezogen ganz fein. Eine dünne Linie und ein Ring zeigen, wo die Weiße trifft; der Ring wird rot, wenn das ein Foul wäre.
Ausholen und stoßen
Leg den Finger auf die Weiße oder das Queue und zieh zurück wie bei einer Steinschleuder: Je weiter, desto härter. Loslassen stößt. Zurück zum Anfangspunkt, ein zweiter Finger, die rechte Maustaste oder Esc brechen ab.
Effet geben
Unten rechts liegt eine kleine Weiße. Drück darauf und zieh den roten Punkt dorthin, wo das Queue die Kugel treffen soll: oben für Nachläufer, unten für Rückläufer, seitlich für seitliches Effet. Doppeltippen setzt ihn zurück; nach jedem Stoß steht er wieder in der Mitte.
Im Startmenü wählst du deinen Gegner: einen Bot in den Stärken leicht, normal oder schwer – oder einen zweiten Menschen, mit dem du dir das Gerät teilst. Bei Ball in Hand schiebst du die Weiße einfach mit dem Finger an ihren Platz und holst dann am Queue selbst aus, und auf der Acht tippst du die Markierung der Tasche an, die du ansagen willst. Eine laufende Partie speichert dein Browser automatisch, sodass du sie später fortsetzen kannst.
Mit Freunden spielst du über eine Lobby: Einladungslink, QR-Code oder den sechsstelligen Lobby-Code teilen, und los geht’s. Zwei spielen, alle Weiteren schauen zu, und wer allein ist, holt sich einen Bot an den Tisch. Alle sehen live, wie gezielt und gestoßen wird. Damit niemand den Tisch aufhält, hat jeder Stoß 45 Sekunden; läuft die Uhr ab, zählt das als Foul.
Am Rechner geht alles auch mit der Tastatur: Die Pfeiltasten links und rechts drehen das Queue (mit der Umschalttaste ganz fein), hoch und runter stellen die Stärke ein, Leertaste oder Eingabetaste stoßen. W, A, S und D geben Effet, X setzt es zurück, Tab springt zur nächsten Kugel, die du spielen darfst, P wechselt die angesagte Tasche, und B nimmt die Weiße bei Ball in Hand. In den Einstellungen wählst du die Zielhilfe (an, kurz oder aus) und passt Ton, Grafikqualität und – auf Android-Geräten – die Vibration an.
Die Hausregeln
Ein fester Regelsatz für jede Partie: die üblichen 8-Ball-Regeln mit drei Vereinfachungen. Optionen gibt es keine – am Handy, am Rechner und in der Lobby gelten dieselben Regeln.
Ziel des Spiels
Nach dem Anstoß spielt jeder eine Gruppe: Volle (1–7) oder Halbe (9–15). Wer alle sieben eigenen Kugeln versenkt hat, spielt auf die Acht. Versenkst du sie korrekt in der angesagten Tasche, hast du gewonnen. Gespielt wird eine Partie pro Spiel, einen Punktestand gibt es nicht.
Der Aufbau
Die 15 Kugeln liegen im Dreieck in fünf Reihen, die Spitzenkugel auf dem Fußpunkt und die Acht in der Mitte der dritten Reihe. In den beiden hinteren Ecken liegt eine Volle und eine Halbe, alle anderen Kugeln liegen zufällig – jedes Dreieck ist neu gemischt.
Der Anstoß
Wer anstößt, legt die Weiße irgendwo ins Kopffeld – das Viertel des Tisches hinter der Kopflinie – und stößt ins Dreieck. Angesagt wird dabei nichts.
Der Anstoß ist gültig, wenn eine Kugel fällt oder mindestens vier Kugeln eine Bande berühren. Sonst wird neu aufgebaut, und der Gegner stößt an. Fällt beim gültigen Anstoß eine Kugel und es gibt kein Foul, bleibt der Anstoßende am Tisch; der Tisch ist dann noch offen.
Fällt die Acht beim Anstoß, ist das weder Sieg noch Niederlage: Sie kommt zurück auf den Fußpunkt (oder so dicht dahinter, wie Platz ist), und es geht weiter. Ein Foul beim Anstoß gibt dem Gegner Ball in Hand im Kopffeld – er muss dann über die Kopflinie hinaus spielen.
Spielt ihr an einem Gerät eine Revanche, stößt abwechselnd der andere an. Online entscheidet bei jeder Partie das Los, wer anstößt.
Offener Tisch und Gruppen
Nach dem Anstoß ist der Tisch offen: Du darfst jede Kugel außer der Acht zuerst anspielen. Die erste Kugel, die du danach korrekt versenkst, entscheidet die Gruppen – fallen mehrere, zählt die, die zuerst fällt. Kugeln, die beim Anstoß fallen, entscheiden noch nichts.
Deine Kugeln sagst du nie an: Jede eigene Kugel, die bei einem korrekten Stoß fällt, zählt – egal über welche Bande oder Kugel sie ihren Weg findet.
Ein korrekter Stoß
Die Weiße muss zuerst eine Kugel deiner Gruppe treffen – auf offenem Tisch eine beliebige außer der Acht, und wenn deine Gruppe abgeräumt ist, die Acht. Danach muss eine Kugel fallen oder irgendeine Kugel eine Bande berühren. Eine Kugel, die schon an der Bande liegt und vom Stoß in die Bande gedrückt wird, zählt dabei als Bandenberührung.
Versenkst du korrekt eine eigene Kugel, bleibst du am Tisch, sonst ist der Gegner dran. Gegnerische Kugeln, die dabei fallen, bleiben unten.
Fouls und Ball in Hand
Ein Foul beendet deine Aufnahme, und der Gegner bekommt Ball in Hand: Er legt die Weiße auf dem ganzen Tisch dorthin, wo er will, und darf sie bis zu seinem Stoß noch verschieben. Kugeln, die beim Foul gefallen sind, bleiben unten; Kugeln, die vom Tisch springen, bleiben draußen. Alle Fouls stehen bei den Fouls auf einen Blick.
Eine Drei-Foul-Regel gibt es beim 8-Ball nicht.
Die Acht
Hast du alle Kugeln deiner Gruppe versenkt, spielst du auf die Acht und sagst ihre Tasche an. Das Spiel wählt die Tasche, auf die deine Acht gerade zuläuft; tippst du eine andere Taschenmarkierung an, gilt die.
Fällt die Acht bei einem korrekten Stoß in die angesagte Tasche, gewinnst du. Du verlierst, wenn sie zu früh fällt (auch zusammen mit deiner letzten Kugel), in eine andere Tasche, bei einem Foul oder wenn sie vom Tisch springt.
Wenn nichts mehr fällt
Fällt bei 40 Stößen hintereinander keine Kugel, wird neu aufgebaut, und wer das Dreieck zuvor angestoßen hat, stößt wieder an. Online hat jeder Stoß 45 Sekunden; läuft die Uhr ab, ist das ein Foul, und der Gegner bekommt Ball in Hand.
Kugeln und Gruppen
15 nummerierte Kugeln und eine weiße: Farbe und Streifen verraten auf einen Blick, wem welche Kugel gehört.
| Kugeln | Im Spiel |
|---|---|
| Volle (1–7) | Einfarbige Kugeln: 1 gelb, 2 blau, 3 rot, 4 violett, 5 orange, 6 grün, 7 weinrot. Wer sie spielt, versenkt alle sieben und danach die Acht. |
| Halbe (9–15) | Weiße Kugeln mit einem breiten Band in denselben Farben, von der gelben 9 bis zur weinroten 15. Für sie gilt dasselbe wie für die Vollen. |
| Die Acht | Schwarz. Sie gehört niemandem: Gespielt wird sie erst, wenn deine Gruppe abgeräumt ist, und dann entscheidet sie das Spiel. |
| Die Weiße | Die Spielkugel. Nur sie wird mit dem Queue gestoßen; nach einem Foul nimmt der Gegner sie in die Hand. |
Welche Gruppe du spielst, zeigt die Anzeige oben: eine kleine volle oder halbe Kugel, vorher „Tisch offen“, zum Schluss die Acht. Daneben stehen sieben kleine Quadrate für deine Kugeln, die noch auf dem Tisch liegen.
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Fouls auf einen Blick
Jedes Foul kostet dasselbe: Der Gegner ist dran und bekommt Ball in Hand.
| Foul | Wann es passiert |
|---|---|
| Weiße versenkt | Die Weiße fällt in eine Tasche. |
| Weiße vom Tisch | Die Weiße springt über die Bande. |
| Keine Kugel getroffen | Die Weiße trifft gar keine Kugel. |
| Falsche Kugel zuerst | Die Weiße trifft zuerst eine gegnerische Kugel – oder die Acht, solange der Tisch offen ist oder deine Gruppe noch Kugeln hat. |
| Keine Bande | Nach dem ersten Kontakt fällt keine Kugel, und keine Kugel berührt eine Bande. Liegt eine Kugel schon an der Bande und wird hineingedrückt, zählt das als Berührung. |
| Kugel vom Tisch | Eine Kugel springt vom Tisch; sie bleibt draußen. |
| Nicht aus dem Kopffeld | Mit Ball in Hand im Kopffeld trifft die Weiße zuerst eine Kugel, die ebenfalls im Kopffeld liegt, ohne vorher die Kopflinie überquert zu haben. |
| Zeit abgelaufen | Nur online: Die Uhr für deinen Stoß läuft nach 45 Sekunden ab. |
Nach einem Foul legt der Gegner die Weiße mit Ball in Hand auf den ganzen Tisch, nach einem Foul beim Anstoß nur ins Kopffeld. Ein Ring um die Weiße zeigt, dass er sie verschieben darf; auf eine andere Kugel legen lässt sie sich nicht.
Passieren in einem Stoß mehrere Fouls, zählt nur eins. Die Hinweiszeile oben nennt den Grund, mit einem roten Quadrat davor.
Wie die Acht das Spiel entscheidet
| Gewonnen | Die Acht fällt bei einem korrekten Stoß in die angesagte Tasche, nachdem deine Gruppe abgeräumt ist. |
|---|---|
| Acht zu früh | Die Acht fällt, bevor deine Gruppe abgeräumt ist – auch zusammen mit deiner letzten Kugel. Verloren. |
| Acht in der falschen Tasche | Die Acht fällt in eine andere als die angesagte Tasche. Verloren. |
| Foul auf der Acht | Die Acht fällt, aber der Stoß ist ein Foul, zum Beispiel weil die Weiße hinterherfällt. Verloren. |
| Acht vom Tisch | Die Acht springt vom Tisch. Verloren. |
Tisch, Kugeln & Physik
Damit sich jeder Stoß anfühlt wie am echten Tisch, rechnet das Spiel mit den Maßen und der Reibung eines echten Kneipentischs.
Gespielt wird auf einem 7-Fuß-Tisch, wie er in Kneipen steht: 1,98 × 0,99 m Spielfläche zwischen den Banden, sechs Taschen mit 118 mm Öffnung an den Ecken und 137 mm in der Mitte. Die Kugeln haben 57,15 mm Durchmesser und wiegen 170 g; die Banden treffen sie ein Stück über ihrer Mitte, so wie am echten Tisch.
Jeder Stoß wird in Schritten von 1 ms durchgerechnet: Die Weiße rutscht zuerst über das Tuch und beginnt dann zu rollen, Effet wirkt nach dem Treffer weiter, Kugeln nehmen sich beim Zusammenstoß ein wenig mit, und jede Bande schluckt einen Teil des Tempos – zurück kommen rund 70 %. Eine Kugel, die mit 1 m/s rollt, läuft rund 5,1 m weit, bevor sie liegen bleibt.
Die Rechnung läuft überall gleich ab: Online simuliert der Server jeden Stoß, und jedes Gerät spielt ihn Kugel für Kugel genau so nach. Was du siehst, sieht auch dein Gegner.
- Tisch
- 7 Fuß · 1,98 × 0,99 m
- Taschen
- Ecke 118 mm · Mitte 137 mm
- Kugeln
- 15 + Weiße · 57,15 mm · 170 g
- Bandenhöhe
- 36,3 mm · 63,5 % der Kugel
- Kopffeld
- hinteres Viertel · 50 cm
- Härtester Stoß
- 11 m/s · 40 km/h
- Effet
- bis 14 mm neben der Mitte
- Diamanten
- 18 auf den Banden
Beim Ausholen bestimmst du die Stärke: Ein kurzer Zug gibt einen sanften Stoß, ein voller Zug einen Anstoß mit rund 40 km/h. Die meisten Stöße brauchen weniger als die Hälfte.
Tipps & Strategie
Versenken ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist, wo die Weiße danach liegt.
Erst schauen, dann stoßen
Sieh dir vor dem Stoß an, welche deiner Kugeln leicht fallen und welche Ärger machen: eine Kugel an der Bande, zwei Kugeln, die sich berühren, eine Kugel vor einer Tasche, die du brauchst. Kümmere dich früh um die schwierigen, solange du noch leichte Kugeln zum Weiterspielen hast.
Die Weiße lenken
Mit Effet bestimmst du, wohin die Weiße nach dem Treffer läuft: Mit Nachläufer (Punkt oben) rollt sie hinterher, mit Rückläufer (Punkt unten) kommt sie zurück, und ein Stoß in die Mitte mit wenig Tempo lässt sie fast stehen. Plan so, dass du die nächste Kugel gerade vor dir hast.
Lieber ruhig als hart
Harte Stöße verzeihen weniger: Die Kugel springt eher aus der Tasche wieder heraus, und die Weiße fliegt über den ganzen Tisch. Ein ruhiger Stoß mit mittlerer Stärke ist meist die bessere Wahl – den vollen Zug hebst du dir für den Anstoß auf.
Die Acht im Blick
Lass die Acht nicht dort liegen, wo sie schwer zu versenken ist, und spiel deine letzte Kugel so, dass die Weiße danach gut zur Acht steht. Hängt die Acht an der Bande, löse sie früh mit einer deiner Kugeln.
Auch mal verteidigen
Geht gerade nichts rein, ist ein vorsichtiger Stoß oft klüger: Triff eine eigene Kugel, sorg für die Bande und lass die Weiße so liegen, dass der Gegner keinen leichten Ball hat. Ein Foul dagegen schenkt ihm Ball in Hand.
Mit den Bots üben
„Leicht“ zielt ungenau und versenkt vor allem einfache Kugeln. „Normal“ trifft die meisten geraden Bälle. „Schwer“ zielt genau, achtet darauf, wo die Weiße liegen bleibt, und meidet Stöße, bei denen sie in eine Tasche laufen könnte.
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Häufige Fragen zu Billard
Kann ich hier kostenlos Billard spielen?
Ja. Billard ist bei The Usuals komplett kostenlos – ohne Anmeldung, ohne Download und ohne In-App-Käufe. Es läuft direkt im Browser, auf dem Handy wie am Rechner.
Wie spiele ich Billard online mit Freunden?
Klick auf „Mit Freunden spielen“, gib dir einen Namen und erstelle eine Lobby. Teile den Einladungslink, zeig den QR-Code oder nenn den sechsstelligen Lobby-Code. Zwei spielen, alle Weiteren schauen zu und sehen jeden Stoß live.
Kann ich allein gegen den Computer spielen?
Ja. Spiel allein gegen einen Bot in den Stärken leicht, normal oder schwer. Die Bots stoßen nach denselben Regeln und mit derselben Physik wie du.
Können zwei an einem Gerät spielen?
Ja. Wähl im Startmenü statt eines Bots einen zweiten Spieler. Ihr stoßt abwechselnd am selben Handy, Tablet oder Rechner; die Anzeige oben zeigt, wer dran ist.
Nach welchen Regeln wird gespielt?
Nach den üblichen 8-Ball-Regeln mit drei Vereinfachungen: Deine eigenen Kugeln sagst du nie an, nur die Tasche für die Acht – und die schlägt dir das Spiel vor. Nach einem Foul bekommt der Gegner Ball in Hand auf dem ganzen Tisch. Alles im Detail bei den Hausregeln.
Was passiert, wenn die Acht beim Anstoß fällt?
Nichts Schlimmes: Sie kommt zurück auf den Fußpunkt, und das Spiel geht weiter. Gewinnen oder verlieren kannst du mit der Acht erst nach dem Anstoß.
Warum gibt es keinen Punktestand?
Weil 8-Ball keinen braucht: Wer die Acht korrekt versenkt, gewinnt die Partie. Welche Gruppe du spielst und wie viele deiner Kugeln noch liegen, zeigt die Anzeige oben.
Wie gebe ich Effet?
Mit der kleinen Weißen unten rechts: drücken, den roten Punkt an die gewünschte Stelle ziehen und loslassen. Oben gibt Nachläufer, unten Rückläufer, links und rechts seitliches Effet. Am Rechner gehen auch die Tasten W, A, S und D; X setzt das Effet zurück.
Wie echt ist die Physik?
Ziemlich echt. Das Spiel rechnet mit den Maßen eines 7-Fuß-Kneipentischs, 170 g schweren Kugeln und der Reibung von Tuch, Banden und Kugeln untereinander. Die Weiße rutscht, rollt und nimmt Effet an wie am echten Tisch. Mehr dazu bei Tisch, Kugeln & Physik.
Funktioniert Billard auf dem Handy?
Ja, die Steuerung ist für Touchscreens gemacht: tippen zum Zielen, ausholen wie mit einer Steinschleuder, loslassen zum Stoßen. Hochkant liegt der Tisch längs auf dem Bildschirm, quer der Breite nach. Auf älteren Geräten hilft eine niedrigere Grafikqualität in den Einstellungen.
